Ware Wildtier

Kaiman in Plastikbox auf Tierboerse ©Pro WildlifeWildtiere gehören in die Wildnis

Die nicht artgerechte Haltung von Wildtieren in Privathand, in Zirkussen und manchen Zoos verursacht millionenfaches Tier-Leid. Zudem stammen  viele der in Gefangenschaft gehaltenen Wildtiere aus freier Wildbahn. Bei Fang, Transport und aufgrund unsachgemäßer Haltung sterben unzählige Tiere. Viele Tierarten, bis hin zu Schimpansen werden noch immer als Filmrequisite mißbraucht. Doch das Leid dieser Tiere dringt nur selten an die Öffentlichkeit. Pro Wildlife dokumentiert den lebensverachtenden Alltag des Tierhandels und schaut Dompteuren und Zoos auf die Finger.

 

Kampagnen

Guerteltier angeboten auf Tierboerse©Pro WildlifeTödlicher Wildtierhandel

Viele exotische Tiere sind aufgrund ihrer Ansprüche an die Haltung und Pflege als "Heimtiere" völlig unge- eignet. Deshalb setzt sich Pro Wildlife für ein Verbot von Wildtierbörsen und -märkten ein. Denn bislang können Laien ohne jegliche Vorkenntnisse die Exoten kaufen – die in ihrem neuen Zuhause oft zur Gefahr werden oder jämmerlich sterben. Lesen Sie mehr...

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Schimpanse im Zoo©Pro Wildlife

Hilfe für Tiere in Zoo und Zirkus

Zoos präsentieren sich häufig als Einrichtungen, die dem Artenschutz dienen. Hiergegen spricht nicht nur, dass Zoos noch immer Tiere aus freier Wildbahn einfangen lassen. Auch die Haltung in zu kleinen Gehegen mit mangelnden Beschäftigungsmöglichkeiten ist inakzeptabel und kann zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und Todesfällen führen. Pro Wildlife kämpft gegen diese Missstände. Lesen Sie mehr...

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auf Transport verendete Fische©R.FenskeMassentod bei Wildtiertransporten

Beispiel exotische Vögel: Von fünf gefangenen Papageien gelangt nur einer lebend an seinem Bestimmungsort an. Auch bei Zierfischen betragen die Verluste 50 bis 90 Prozent. Pro Wildlife kämpft gegen die Grausamkeit des Wildtierhandels. Lesen Sie mehr...

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